Innenentwicklungskonzept für Steinbach vorgestellt

Veröffentlicht am 10.11.2015 in Gemeinderatsfraktion

Einstiegsberatung Kommunaler Klimaschutz vorgestellt - Erschließungsmaßnahme in Steinfurt - weiterer Unterkunftsblock für Flüchtlinge in Külsheim - Koordinatorin für Bürgernetzwerk / Zukunfstwerkstatt in Teilzeit eingestellt

Die Gemeinderatssitzung am 09.11.2015 fand aus gegebenem Anlass im Gemeindezentrum Steinbach statt, da als Topthema des Abends das Innenentwicklungskonzept für Steinbach durch den Architekten Herr Friedrich aus Bad Mergentheim vorgestellt wurde. Diese lobte die positive Gesprächsbereitschaft der Bevölkerung und nannte die Innenentwicklung städteplanerisch interessant und mit hohem Potential versehen. Die vorgestellte Planung gilt es nun weiter zu konkretisieren, der Erfolg ist dabei aber auch von konkreten Zugeständnissen und ggf. der Verkaufswilligkeit der Besitzer abhängig.

Der Bürgermeister informierte anschließend darüber, dass die Förderzusage des Bundesumweltministeriums zur "Einstiegsberatung Kommunaler Klimaschutz" eingegangen ist. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative soll durch die Beratung im Jahr 2016 ein strukturierter Einstieg zur Entwicklung kommunaler Klimaschutzziele ermöglicht werden, der in der Folge dann auch zu finanziellen Einsparungen führen soll/kann. Herr Kastenholz von der Energieagentur Schwäbisch Hall hat hierbei schon einige Erfahrungen gemacht und wird an mindestens 15 Beratertagen Hilfen - auch zu entsprechenden Fördertöpfen - geben. Die Beratung kostet insgesamt 10.500 €, nach Abzug der Förderung verbleiben 3.700 € städtischer Eigenanteil.

Anschließend wurden die Bauarbeiten für die Erschließung zweier Bauplätze in Steinfurt an die Firma Brandel-Bau für rund 53.000 € vergeben.

Zu Verstimmungen in Teilen des Gemeinderates führte die Information des Bürgermeisters, dass mit dem Landratsamt die Ertüchtigung eines ehemaligen Kasernenunterkunftsblocks als Flüchtlingsunterkunft bereits vertraglich festgezurrt wurde, obwohl in letzter nichtöffentlicher Sitzung - nach Meinung vieler/einiger Gemeinderäte - zunächst eine Information der Öffentlichkeit vereinbart wurde.

Um die Gründung des Bürgernetzwerkes (Hauptprojekt der Zukunftswerkstatt) im Frühjahr 2016 vorzubereiten, wurde mit Heike Obst eine geringfügig Beschäftigte in der Stadtverwaltung als Koordinatorin eingestellt.

 

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