Kandidatenvorstellung in Steinfurt

Veröffentlicht am 23.05.2014 in Wahlen

Sorge in Steinfurt, als kleinster Stadtteil "hinten runter zu fallen" - DSL-Versorgung und Nahwärmenetz der Biogasanlage als weitere Themen

„Habt ihr überhaupt noch Geld für Steinfurt ?“ wurden die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler und der SPD Külsheim bei ihrer gemeinsamen Vorstellung am 22. Mai 2014 gleich zu Beginn gefragt. Wo konkreter Bedarf ist, muss man auch etwas machen, war die einstimmige Antwort. Unter den Nägeln brennt den Steinfurtern das Thema Feldwege – überall Schlaglöcher, „und noch kein Schlag Schotter drauf“. Damit sich die Kandidaten selbst ein Bild machen können, wurde eine Fahrt mit dem Porsche angeboten. Natürlich „nur“ mit einem Porsche-Traktor.

Lob gab es von einem Steinfurter Bürger für einen Stadtrat, der sich des öfteren gegen ein Thema ausspricht. Die anwesenden Stadträte stellten aber klar, es gibt immer Nachfragen zu jeglichen Themen, außerdem gibt es oft einstimmige Beschlüsse, da an manchen Sachthemen nichts zu rütteln ist oder lediglich eine Kenntnisnahme erforderlich ist. Man war sich einig, dass die Verwaltung, die größtenteils aus Bürgerinnen und Bürgern aus den Stadtteilen besteht, ein großes Interesse hat, zum Wohle der Bürger  zu arbeiten und dass ein gewisses Vertrauen zur Verwaltung für eine gute Zusammenarbeit nötig ist.

„Die Steinfurter Jugend interessiert sich für schnelles Internet“, wusste ein  Bürger,

dazu konnte berichtet werden, dass mit der Verlegung der Wasserrohre Leerrohre für die DSL-Verkabelung gelegt wurden. Die Verkabelung wird in naher Zukunft angegangen.

Steinfurts Bürger haben seit 2 Jahren großes Interesse, die Wärme der Biogasanlage zu nutzen, aber woran hängt's? Von Seiten der Gemeinde wurden die Genehmigungen erteilt, die Kandidaten versprachen, sich zu kümmern, denn diese nachhaltige Energienutzung ist absolut wünschenswert.

Nach abschließenden Gesprächen in kleinen Runden wurde klar, dass es für den Gemeinderat wichtig ist, neben anderen Kandidaten auch die der Freien Wähler und der SPD in den Gemeinderat wählen zu können.

 

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